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Die enge politische und wirtschaftliche Verflechtung in Europa hat im Hochschulbereich Partnerschaften entstehen lassen, die den Studierenden phantastische Möglichkeiten eröffnen, sich in sprachlicher Kompetenz, im Verstehen anderer Kulturen und in der eigenen Persönlichkeit über das übliche Maß hinaus weiter zu entwickeln. Der Aufenthalt an einer ausländischen Hochschule ist in keiner Weise etwa mit einem Ferienaufenthalt in dem entsprechenden Land zu vergleichen. Das Institut für Informatik bietet seinen Studierenden auf der Basis offizieller Hochschulpartnerschaftsverträge folgende Studienmöglichkeiten im Ausland an. Dabei erfolgt eine weitgehende gegenseitige Anerkennung der testierten Studienleistungen.

Die Hochschule unterhält einen regelmäßigen Austausch von Studierenden und Dozenten mit folgenden Hochschulen:

Frankreich, Paris:

"École Pour L'Informatique et les Techniques Avancées" (EPITA)

Frankreich, Lille:

"Ecole Centrale de Lille" in Villeneuve d'Ascq mit Angeboten für AI und TI, weniger Mi und WI, bei der Mitarbeit an Forschungsprojekten im Rahmen von Diplomarbeiten und Praxissemestern

Frankreich, Moulins:

"IUT Moulins der Université Blaise Pascal, Clermont Ferrand"

Die sprachliche Vorbereitung erfolgt durch Sprachintensivkurse von 3-4 Wochen Dauer in Frankreich. Eine finanzielle Förderung kann beim Deutsch-Französichen Jugendwerk (DFJW) sowie aus Hochschulmitteln auch von Studierenden beantragt werden.

Studierendenaustausch

USA, Clemson University, Clemson (SC):

Kooperation in Lehre und Forschung

Studierenden und Professorenaustausch

Russland, Moskau:

"Maskowskij Gosudarstwennyi Universitet Putej Soobschtschenja - MIIT" (Staatliche Moskau-Universität für das Verkehrswesen). Angebote für die Studierenden der AI, TI, WI im Rahmen von Diplomarbeiten und Studienaufenthalten. Sprachliche Vorbereitung in Deutschland unbedingt erforderlich. Bei Bedarf werden Russischkurse in der Fachhochschule angeboten. Die Umstellung auf russische Verhältnisse ist nicht ganz einfach, es erschließen sich jedoch phantastische neue Welten. Eine finanzielle Förderung durch die Hochschule sowie DAAD-und InWent-Stipendien ist möglich.

Russland, Nishnij Nowgorod:

Staatliche Bauakademie für Architektur und Bauwesen.

Kooperation beim Aufbau eines Studiengangs Wirtschaftsinformatik. Studierenden- und Professorenaustausch.

Australien, Sydney:

University of Western Sydney.
Studienaufenthalte in Undergraduate und Master Kursen.

In jedem Fall unterstützt das Institut nach Kräften auch die Eigeninitiative der Studierenden bei Auslandsstudienaufenthalten, gleichgültig in welchem Land. Ansprechpartner für die Behandlung der formalen Aspekte sind Dekan, Prüfungsausschussvorsitzender, Praxissemesterbeauftragter sowie Herr Stern. Unterstützung bei der Suche nach Förderprogrammen bietet auch Herr ROAR Olthoff vom Akademischen Auslandsamt der Fachhochschule Köln in Köln, Claudiusstraße 1 (Tel. 0221/8275 - 3110 und – 3193). Nach der bisherigen Erfahrung nimmt die Organisation eines Auslandsaufenthaltes in der Regel mindestens ein Jahr in Anspruch, insbesondere sind bei einer Bewerbung in nationalen und internationalen Förderprogrammen sehr frühzeitige Termine einzuhalten. Eine Beratung in Fragen eines Auslandsaufenthaltes erfährt man derzeit durch den Studienberater.

Außerdem besuchen regelmäßig ausländische Delegationen die Hochschule, um deutsche Fachhochschulen kennen zu lernen. Vielfältige Kontakte entstehen auch aus den Praxissemestern, die Studierende der Hochschule im Ausland verbringen. Ihre Aufenthaltsorte sind unter anderem England, Frankreich, Spanien, Tschechien, USA, Mexiko, Kenia, Vietnam, China und Malaysia.

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